aus Barum
62 Jahre, verheiratet
Holzkaufmann
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E-Mail: h.w.wiesner@remove-this.icloud.com
Das Kernthema der GRÜNEN: Umwelt- Natur- und Klimaschutz... Da diese Begriffe jedem von uns täglich und überall begegnen, vergisst man manchmal fast deren Kernaussage. So ist die Welt doch keineswegs ‚um uns herum‘, wir sind vielmehr mittendrin und ein Teil von ihr. Auch die Natur ist kein losgelöstes Ding, das geschützt werden muss, sondern schlicht und einfach das, was hinter diesen drei Worten steht: Nicht mehr und nicht weniger der Schutz und Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Die Lebensgrundlagen der gesamten Schöpfung und damit unserer Menschheit, also jedes einzelnen Menschen, auch Ihre.
Nun ist es doch abstrus daran zu appellieren, dass man die eigenen Lebensgrundlagen doch bitte schützen möge: wer ist denn so dumm, den Ast abzusägen, auf dem er sitzt? Tut er aber, der Mensch. Und das immer schneller und immer effektiver.
Und doch hat es jede und jeder Einzelne in der Hand: wie und was und wieviel konsumiere ich, was für Lebensmittel kaufe ich und welche verweigere ich, was mache ich in meiner Freizeit, wie ist mein Garten gestaltet, wie löse ich die Frage der unumgänglichen Mobilität, wie wohne ich, was bedeutet mir Nachhaltigkeit, wo und wie engagiere ich mich für natürliches Leben, Mitmenschlichkeit und Solidarität.
Dabei ist es doch so einfach, selbst etwas zu tun und dafür stehe ich: einfach verstehen, wie viel die / der Einzelne selbst schon im Kleinsten tun kann – zum eigenen und zum Nutzen aller! Ich möchte informieren, appellieren, zuhören, helfen.
Und selbstverständlich ist die Politik voll in die Verantwortung zu nehmen, für uns alle und für diese Ziele einzustehen und diese effizient, transparent, effektiv und verantwortungsvoll umzusetzen. Und schon sind wir bei mehr: bei unserer Lebensqualität.
Ich möchte mich in der Politik aktiv gestaltend einbringen um die Themen Dorfentwicklung, Ortsbild, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinden voranzubringen.
Das betrifft die Lebens- und Erlebnisqualität im Dorf und in der Dorfgemeinschaft, aber damit auch und besonders den Natur- und Artenschutz.
Fängt, wie gesagt, im eigenen Garten an, geht in der Wohnstraße weiter, im Ortsbild, in den öffentlichen Anlagen und Planungen und in der Infrastruktur, besonders aber in den noch nicht bebauten Flächen, im Agrarland.
Und da ist die Politik besonders in der Verantwortung. Daher darf unsere regionale Landwirtschaft mit ihren Sorgen nicht allein gelassen werden. Förderungen müssen konsequent genutzt und ausgebaut werden. Die Landwirte sind die Treuhänder unserer Lebensgrundlagen und für verantwortungsvolle Arbeit verdienen sie Anerkennung und eine faire Vergütung.
Und als Holzkaufmann weiß ich sehr wohl um die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens. Und um den Erfolg, der daraus erwächst.
Und eines noch ist mir zentral wichtig in unserer Kommunalpolitik: kein Lagerdenken, keine Machtspielchen, keine ideologischen Scheuklappen. Es geht nur sachpolitisch miteinander.
- Gegeneinander heißt Stillstand.
- ‚Miteinander‘ ist die Hoffnung und die Zukunft.
- Verstehen und miteinander verbessern die Aufgabe.