24.02.25 –
Am Tag nach der Bundestagswahl jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine bereits zum dritten Mal. Die Sorge um die Menschen im Kriegsgebiet und auch die vor einem noch größeren Krieg, der Europa heimsuchen könnte, ist dieser Tage fast mit Händen zu greifen.
In Lüneburg wird am Abend des 24. Februar der Zigtausenden Opfer und Millionen Vertriebener und Geflüchteter des russischen Angriffskrieges mit einer Kundgebung und Konzert gedacht. Um 18 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus treten ukrainische Künstlerinnen und Künstler auf die Bühne, um in Liedern, Gedichten und (zweisprachigen) Reden aus und über die Ukraine, die Trauer, die Kraft und die Hoffnung der Menschen zu sprechen und zu singen.
André Novotny, Vorstand der Lüneburger Stiftung Hof Schlüter, wird von der Arbeit der Stiftung in der Ukraine berichten, von den Hilfstransporten, der Aktion "Lüneburg packt" aus dem vergangenen Oktober und von der Hilfsbereitschaft der Lüneburgerinnen und Lüneburger.
Die Kosten der Veranstaltung werden von den Grünen, der SPD, der FDP und der CDU gemeinsam getragen, die aber zugunsten der Kunst auf eigene Redebeiträge verzichten.
Auftreten werden:
Ansprechpartnerin ist Ines Franckenberg: ag.frauen-gleichstellung@gruene-lueneburg.de
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Ansprechpartner ist Marc Schuh: ag.soziales-gesundheit@gruene-lueneburg.de
Ansprechpartner ist Friedhelm Feldhaus: ag.stadtentwicklung@gruene-lueneburg.de
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
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