20.05.08 –
Miriam Staudte, Abgeordnete aus der Elberegion, nennt als ein lokales Beispiel für das Versagen der Landesregierung den fehlenden Schutz des bedrohten ?Großen Feuerfalters?. Der farbenprächtige Tagfalter wurde zunächst in einem Neuansiedlungsversuch im Elbvorland ausgesetzt, doch nun droht der bestehenden Population Gefahr durch den umstrittenen Genmais-Anbau im Biosphärenreservat, denn der genveränderte Mais ist nicht nur für den Maiszünsler, sondern auch für andere Schmetterlingsarten giftig. Das Gebiet, das auch wegen des Feuerfalters unter dem Schutz der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU steht, könnte durch eine Landesverordnung wie in Brandenburg vor dem Anbau des toxischen MON 810 geschützt werden. ?Doch der so genannte Umweltminister Sander (FDP) handelt nicht und macht sich somit zum Wegbereiter des Genpflanzen-Anbaus in Schutzgebieten?, kommentiert Staudte.
Derzeit seien 53% der heimischen Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht, berichtet die grüne Abgeordnete. Die Grünen im Landtag fordern daher die Verknüpfung von Biotopen, ein modernes Naturschutzrecht, das die internationalen Ziele gegen das Artensterben erfüllt, sowie eine Wildnisstiftung für Niedersachsen, die mindestens 5% der Landesfläche umfassen soll.
Kategorie
Die Grünen Lüneburg stellen ihre Listen für die Wahl zum Kreistag auf
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Ansprechpartner ist Marc Schuh: ag.soziales-gesundheit@gruene-lueneburg.de
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.