Wenn's nach Umweltminister Birkner (FDP) geht, werden im Biosphärenreservat Elbtalaue in Zukunft vier berittene PolizistInnen eingesetzt. Landtagsabgeordnete Miriam Staudte blickt skeptisch: "Wir sehen ja auch Handlungsbedarf, was die Übertretungen im Biosphärenreservat angeht, aber wir bevorzugen den Einsatz von Rangern, das hat sich andernorts bewährt und ist kostengünstiger."
"Polizisten sind nicht für die Besucherlenkung in Naturschutzgebieten ausgebildet: Naturschutzfachliche Aufklärungsarbeit ist langfristig gesehen sinnvoller und weniger teuer als der Pferde-Polizeieinsatz." In anderen niedersächsischen Schutzgebieten wie dem Harz ist der Ranger-Einsatz bereits gängige Praxis. Dort zeige die Präsenz der Ranger deutlich deeskalierende Wirkung und steigere die Attraktivität des regionalen Naturtourismus. Die Landtagsgrünen haben heute eine Anfrage zur den Einzelheiten des Polizei-Pferde-Einsatzes bei der Landesregierung eingereicht.
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im Rahmen der Reihe "Psychische Gesundheit an Schulen"
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