23.02.19 –
Demonstration am 23.02.2019 - Start um 14:00 Uhr am Clamartpark.
"Seit 2014 sind mehr als 17 000 Menschen auf ihrem Fluchtweg nach Europa im Mittelmeer ertrunken. Aktuell werden alle privaten Seenotretter gehindert Menschen die in Seenot geraten zu retten! Ihre Schiffe werden in Häfen festgesetzt und die humanitäre Arbeit der zahlreichen Helfer*innen kriminalisiert.
Obwohl die Infrastruktur, um Geflüchtete auf dem Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten, ist an und für sich gegeben, sehen die europäischen Staaten dabei nur zu und nehmen dies hin. Eine Tatsache, die nicht hinzunehmen ist!
STOPPT DAS STERBEN IM MITTELMEER!
Und 28.02.2019 können wir als Hansestadt Lüneburg ein Symbol für Humanität und Menschenrechte setzten! Dem Stadtrat liegt ein Antrag zu Abstimmung vor um Lüneburg zum sicheren Hafen zu erklären!
Unserer Stadt akzeptiert und toleriert keine menschenverachtende Gleichgültigkeit gegenüber notleidenden Menschen, ganz gleich woher diese auch stammen mögen! Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören! Die europäischen Staaten dürfen nicht weiter zuschauen, der kommunale Druck muss stärker werden! Wir brauchen Solidarität für die, die flüchten müssen. Wir wollen Lüneburg als sicheren Hafen!"
Dazu bald mehr auch auf unserer Website.
Veranstalter: Seebrücke Lüneburg
Kategorie
Ansprechpartner ist Marc Schuh: ag.soziales-gesundheit@gruene-lueneburg.de
Ansprechpartner ist Friedhelm Feldhaus: ag.stadtentwicklung@gruene-lueneburg.de
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Für Frauen*, die kandidieren wollen.
Mit Julia B. Diehl (Wirtschaftspsychologie | Personaldiagnostik | Coaching | Training)
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
mit Antje-Aden Meyer (Kreitagsfraktion B’90/Die Grünen Lüneburg) und viel Raum für Austausch, Fragen und Antworten.
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