Die Wahl zum Europäischen Parlament fand am 26. Mai 2019 statt.

02.02.19 –
Auch im Februar lädt der Lüneburger Kreisverband von Bündnis 90/Die GRÜNEN wieder wie gewohnt zum politischen Frühstück ein. Am Samstag, 02. Februar, wird im Freya-Scholing-Haus, Neue Sülze 4 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein leckeres, vegetarisches Frühstücksbuffet angeboten. Eintritt frei, um Spende wird gebeten.
Thema diesmal ist die Klimastreikbewegung "FridaysForFuture", welche weltweit immer mehr Zulauf findet. Wir wollen beim Frühstück mit Schüler*innen und Student*innen der FridaysForFuture (F4F) Regionalgruppe für Lüneburg und Umgebung ins Gespräch kommen. Mit ihnen gemeinsam wollen wir über das Potential dieser neuen Streikbewegung diskutieren. Dabei wollen wir auch folgenden Fragen nachgehen:
Greta Thunberg ist spätestens durch ihre eindringliche Rede auf dem Weltklimagipfel im polnischen Kattowitz (COP24) weltberühmt geworden. Sie tritt ein für einen radikalen Klimaschutz.
Seit etwa einem halben Jahr schwäntzt sie jeden Freitag die Schule. Stattdessen stellt sie sich vor das Parlamentsgebäude in Stockholm, um ihre Forderungen zu kommunizieren. Auf ihren Handzetteln steht: „Wir Kinder tun oft nicht das, was ihr uns sagt. Wir tun das, was ihr tut. Und weil ihr Erwachsenen auf meine Zukunft scheißt, tue ich das auch. Mein Name ist Greta, und ich bin in der neunten Klasse. Und ich bestreike die Schule für das Klima bis zum Tag der Wahl."
Ihre Argumentation: Warum soll ich für eine Zukunft lernen, die es bald nicht mehr geben könnte, wenn niemand etwas tut, diese Zukunft zu retten? Alle Fakten zum Klimawandel und wie wir diesen begrenzen können, liegen vor. Aber sie werden von den politischen Entscheidungsträger*innen nicht berücksichtigt.
Inspiriert durch die 16-jährige schwedische Schülerin haben sich weltweit bereits zehntausende Schüler*innen und Student*innen diesem Streik unter dem Namen "FridaysForFuture" angeschlossen.
Allein in Deutschland fanden am 18.01. Januar Klimastreiks in knapp 60 Städten mit etwa 30.000 Teilnehmer*innen statt. So auch auf dem Lüneburger Marktplatz, wo sich etwa 400 Schüler*innen und Student*innen zu einer bunten Demonstration zusammen fanden.
Am Freitag, 25. Januar, waren es allein in Berlin vor dem Bundeswirtschaftsministerium etwa 10.000 Demonstrant*innen, die die Schule oder die Uni geschwäntzt haben, um für ihre Forderung nach einem schnellstmöglichen Kohleausstieg auf die Straße zu gehen.
In Lüneburg werden sich am Freitag, 01. Februar, ab 12 Uhr wieder Menschen zu einer Demonstration auf dem Marktplatz versammeln.
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