Die Wahl zum Europäischen Parlament fand am 26. Mai 2019 statt.

02.04.22 –
„Wir sind heute in einer anderen Welt aufgewacht,“ sagte Annalena Baerbock am Morgen des 24. Februar und sie hat recht. Der russische Angriff auf die Ukraine markiert einen Riss im europäischen Sicherheitsgefüge und bringt ganz offenbar eine Zeitenwende in der deutschen Politik mit sich.
Alle Parteien reiben sich die Augen: Dass „Wandel durch Handel“ nicht klappt, mussten Union wie SPD erkennen. Die FDP sucht plötzlich neue Begriffe für „Schulden“, weil die aktuelle Lage richtig teuer zu werden droht, und mancheR Linke gesteht ein, sich in Russlands Friedenswillen bitter getäuscht zu haben.
Und die Grünen? Werden die nun plötzlich von der Friedens- zur Rüstungspartei? Wird aus feministischer Außenpolitik nun militaristische? Heißt es nun „Zivil- statt Umweltschutz“? „Kriegs- statt Klimaziele?“
Ganz sicher nicht. Und dennoch gibt es ganz viel zu bereden, einzuordnen und sich neu zu versichern. Dazu laden wir zu einem politischen Frühstück, unserem „Grünfutter“ am Samstag, 2. April, von 10.00 bis 12.00 Uhr ins Grünen Büro in Lüneburg, Schröderstraße 16 (Hof) ein. Auch eine digitale Teilnahme ist möglich.
Kategorie
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
im Rahmen der Reihe "Psychische Gesundheit an Schulen"
MehrGäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Gäste nach Anmeldung an niklas.wolf@gruene-lueneburg.de willkommen.
Ansprechpartnerin ist Kerstin Busching: ag.frauen-gleichstellung@gruene-lueneburg.de
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]