
03.12.16 –
Miriam Staudte, unermüdliche Streiterin für Lüneburg und Lüchow-Dannenberg im niedersächsischen Landtag, brachte diesen Aspekt in die Grundsatzdebatte zum Thema "Wasserschutz" auf dem Landesparteitag in Oldenburg ein. Es sei absurd, Asse-Lauge aus Wolfenbüttel per LKW quer durch Niedersachsen nach Gorleben zu karren, nur weil dort eine Genehmigung für die Salzhalden-Abwässer bestehe.
Statt diese Genehmigung auszuweiten, müsse die bestehende Salzhalde aus dem Abraum des Salzstockes Gorleben, die frei in der Landschaft aufgetürmt liege, abgedeckt werden, damit die jetzigen Salzeinträge in die Elbe reduziert werden können. "Wir nehmen die Asse-Lauge gern, aber nur um den Salzstock Gorleben zu fluten. Und zwar ohne Atommüll."
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Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
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