
21.01.25 –
Der Film handelt von der Geschichte der iranischen Rapmusik. Im Fokus stehen gesellschaftskritische Rapper, die im Iran entweder inhaftiert wurden oder das Land zu ihrem eigenen Schutz verlassen mussten. Durch die Doku führen namhafte deutsche und iranische Rapper und Rapperinnen.
Der Dokumentarfilm ,Rap & Revolution Iran‘ des deutsch-iranischen Filmemachers Omid Mirnour erzählt die Geschichte der iranischen Rapmusik in Bezug auf gesellschaftliche Ereignisse und Proteste. Er handelt von gesellschaftskritischen Rappern, die entweder im Iran inhaftiert wurden oder das Land zu ihrem eigenen Schutz verlassen mussten. Durch die Doku führen Menschen wie Xatar, Kool Savas, Nimo, Takt32, Justina, Jasmin Shakeri, Celo, Basstard, Vahid Silent, Sugar MMFK, Jalil, Amina Aziz, PTK, Roxana Samadi und Melissa Khalaj.
Im Iran nach dem Tod von Mahsa Amini tausende unschuldige Protestierende verhaftet und teilweise zum Tode verurteilt. Unter ihnen befinden sich die Rapper Toomaj Salehi und Saman Yasin. Toomaj Salehi wurde wegen seiner Musik und öffentlichem Protest bereits drei Mal inhaftiert. Andere wie Shahin Najafi haben vom Regime eine Todesfatwa erhalten und mussten das Land zu ihrem eigenen Schutz verlassen.
Dienstag, 21. Januar 2025 – 19.30 Uhr
Scala-Kino Lüneburg, Apothekenstraße 17, 21335 Lüneburg
Eintritt: 3 €
Die taz über den Film: https://taz.de/Film-ueber-HipHop-im-Iran/!6018705/
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Ansprechpartner ist Friedhelm Feldhaus: ag.stadtentwicklung@gruene-lueneburg.de
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
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Gäste nach Anmeldung an niklas.wolf@gruene-lueneburg.de willkommen.
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