
04.05.19 –
Samstag, 04. Mai, 20.00 Uhr
mosaique e.V. - Haus der Kulturen, Katzenstraße 1, 21335 Lüneburg
Die Initiative „Eine Million gegen Rechts“ ist ein Projekt des „Büro für Offensivkultur“, an dem auch maßgeblich Konstantin Wecker beteiligt ist. Der Erlös der Konzerte, die in vielen Städten stattfinden, dient der Unterstützung soziokultureller Zentren und selbstverwalteter Jugendzentren in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.
In diesen Ländern werden demnächst Landtagswahlen stattfinden, für die das Schlimmste befürchtet werden muß - nämlich ein Erstarken rechtspopulistischer und rechter Parteien. Dies bedeutet, dass diese Parteien höchstwahrscheinlich in allen kommunalen Kulturgremien vertreten sein, Kultur- und Bildungsentscheidungen treffen und auf jeden Fall alles tun werden, um die ohnehin angeschlagenen soziokulturellen Zentren und selbstverwalteten Jugenhäuser zu schließen oder umzugestalten.
Deshalb benötigen die Jugendzentren als Orte basisdemokratischer Aktivitäten unsere besondere Unterstützung.
Kategorie
Die Grünen Lüneburg stellen ihre Listen für die Wahl zum Kreistag auf
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Ansprechpartner ist Marc Schuh: ag.soziales-gesundheit@gruene-lueneburg.de
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.