

26.10.18 –
Wie sind Hausbesitzer, Mieter und Kommunen auf die Folgen des Klimawandels am Beispiel von Starkregen vorbereitet? Welche einfachen Möglichkeiten gibt es die individuellen Gefahren für unsere Häuser einzuschätzen? Welche Maßnahmen zur Vorbeugung von Schäden sind möglich?
Grundlage ist ein Konzept der Uni Bonn. Gerade dadurch, dass mensch versucht, die Folgen des Klimawandels konkret auf meinen Stadtteil, auf meine Straße oder meinem Wohnhaus (ob zu Miete oder im Eigenbesitz) herzubrechen, sind die Auswirkungen nicht mehr so abstrakt oder schleichend, sondern greifbar. Dadurch kann mensch einen kleinen Beitrag zum Bewusstseinswandel leisten und vielleicht führt dieses ja auch zu Verhaltensänderung (klimabewusster).
Unter anderem wird ein Starkregen-Kompass vorgestellt.
Interessierte sind herzlich willkommen!
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
aus dem Buch „UNIversal gescheitert? - Machtmissbrauch, Leistungsdruck, Ausbeutung: Was im Wissenschaftsbetrieb schiefläuft – und was sich dagegen tun lässt."
Mehrzum Beschluss über das Wahlprogramm für den Stadtrat. Anschnack 18:30 Uhr
Ansprechpartner ist Friedhelm Feldhaus: ag.stadtentwicklung@gruene-lueneburg.de
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
Nie wieder ist jetzt – und jetzt ist Erfurt! Am 4. und 5. Juli 2026 findet in Erfurt der Bundesparteitag der AfD statt. Gemeinsam mit Dir und [...]
Hitze tötet – und das im wachsenden Ausmaß. Rund 2.500 Menschen sind in Deutschland im vergangenen Jahr an den Folgen extremer Hitze gestorben. [...]
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]