
07.04.16 –
Nach dem Fund eines angerosteten Atommüllfasses im Abfalllager Gorleben hält die grüne Landtagsabgeordnete Miriam Staudte eine verbesserte Sichtkontrolle aller Gebinde für notwendig. "Ohne die vom Umweltministerium angeordnete Sichtung vor Transporten, wäre dieses schadhafte Fass unentdeckt geblieben. Das bedeutet, wir müssen die kontinuierliche Überprüfung verbessern. Jedes Gebinde muss jederzeit kontrollierbar sein," so Staudte.
Die Grünen-Politikerin kritisiert die wenig vertrauenerweckende Arbeit der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS). "Ständig wird abgewiegelt. Warum muss die Atomaufsicht eigentlich erst Pfützen entdecken? Warum entdeckt die GNS defekte Fässer nicht von alleine?"
Staudte erwartet, dass Vertreter des Umweltministeriums den Atomausschuss des Kreistags umgehend unterrichten.
Gäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Mit Anjes Tjarks/ Verkehrssenator Hamburg und Torsten Franz/ Landratskandidat Lüneburg
MehrGäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Mit Julia Verlinden/Bundesebene, Umweltminister Christian Meyer/ Landesebene und Landratskandidat Torsten Franz/ Landkreis Lüneburg.
MehrAnsprechpartner ist Marc Schuh: ag.soziales-gesundheit@gruene-lueneburg.de
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
Ansprechpartnerin ist Kerstin Busching: ag.frauen-gleichstellung@gruene-lueneburg.de
Einlass 15:30 Uhr. Anmeldung unter: https://claudia-kalisch.de/robert
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