
05.02.20 –
Vor dem Hintergrund des jüngst ergangenen Beschlusses vom 30.01.2020 zum Klimanotstand, zu den Änderungsanträgen der Gruppe und dem der Grünen Fraktion beantragt die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen die Verwendung von Terrassenstrahlern bzw. Heizpilzen im Außenbereich von Gastronomiebetrieben zu untersagen.
Die Verwendung solcher Geräte erscheint vor dem Hintergrund des Klimawandels völlig anachronistisch. Ein einzelner mit Gas betriebener Heizpilz, der etwa 36 Stunden pro Woche in Betrieb ist, produziert rund 4 Tonnen Kohlendioxid. Das entspricht dem Ausstoß eines Neuwagens, der rd. 20000 Kilometer im Jahr fährt. Nicht viel besser sieht die Bilanz elektrischer Terrassenstrahler aus.
Als Alternative bietet sich an, Decken für die Gäste bereitzustellen, wie es von vielen Gastronomen auch in Lüneburg schon praktiziert wird.
Heizpilze sind schon in vielen Städten, wie z.B. in München, Berlin, Köln, Nürnberg, Ludwigsburg, Stuttgart, Tübingen verboten.
Ralf Gros, Umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen
Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
Gäste nach Anmeldung an niklas.wolf@gruene-lueneburg.de willkommen.
Nach der Wahl führen wir wieder unsere AnsprechBar durch. Gerne möchten wir mit den Menschen ins Gespräch kommen: über Politik, über Sorgen, über Kritik, über Anregungen und so weiter. Schaut gerene in der Großen Bäckerstrasse in Lüneburg an unserem Stand vorbei.
MehrGäste sind nach Anmeldung bei Claudia Schmidt oder Matthias Wiebe herzlich willkommen.
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]
Deutschlandweit wird am 26. September demonstriert. Egal ob Du selbst betroffen bist, als Beschäftigte*r, Unternehmer*in eines [...]
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]