BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Grüne Lüneburg

Neues aus Bardowick

Politik trifft Wissenschaft

Thema der Veran­stal­tung war die Rad­ver­kehrs­füh­rung am Rep­pen­sted­ter Krei­sel, doch Peter Pez brach­te gleich einen gan­zen Strauß guter Ideen mit in den Alten Porth­hof. Die stam­men aus sei­ner Arbeit als Ver­kehrs- und Wirt­schafts­geo­graph und aus ganz prak­ti­scher Er­fah­rung: Prof. Dr. Pez ist Rep­pen­sted­ter und fährt täg­lich und wetter­unab­hän­gig mit dem Fahr­rad zu seiner Arbeits­stel­le, der Lüne­bur­ger Leu­phana Uni­ver­si­tät.

24.08.11 – von Oliver J. Glodzei

Prof. Peter Pez in ReppenstedtThema der Veran­stal­tung war die Rad­ver­kehrs­füh­rung am Rep­pen­sted­ter Krei­sel, doch Peter Pez brach­te gleich einen gan­zen Strauß guter Ideen mit in den Alten Porth­hof. Die stam­men aus sei­ner Arbeit als Ver­kehrs- und Wirt­schafts­geo­graph und aus ganz prak­ti­scher Er­fah­rung: Prof. Dr. Pez ist Rep­pen­sted­ter und fährt täg­lich und wetter­unab­hän­gig mit dem Fahr­rad zu seiner Arbeits­stel­le, der Lüne­bur­ger Leu­phana Uni­ver­si­tät.

"Wie können wir die Verkehrsführung komfortabel und sicher für alle Verkehrsteilnehmer gestalten? Und wie lässt sich die Reisegeschwindigkeit des Fahrrads im Ortskern so erhöhen, dass die Verkehrs­mittelwahl häufiger zugunsten des umwelt- und menschenfreundlichen Zweirades ausfällt?“ waren die Fragen, die die Grünen Gellersen dem Wissenschaftler eingangs stellten, und er hatte gleich mehrere Antworten parat.

Ein Problem für viele Radler dürfte die Notwendigkeit sein, mehrmals die stark befahrene Durchgangsstraße queren zu müssen, wenn es bei der jetzigen Planung bliebe. „Das ist auch bei Vorrang für den Radverkehr an den Kreiseln mit Gefahren und Verzögerungen verbunden,“ erläutert der Experte und erinnert an die Situation am Krankenhaus-Kreisel in Lüneburg. Als Alternative schlägt er einen „beidseitigen Zweirichtungsverkehr“, also die Freigabe beider Fahrtrichtungen auf dem nördlichen und dem südlichen Radweg entlang der Landesstraße vor. Die dafür vorgeschriebene Mindestbreite von 2,50 m wäre auf beiden Seiten gegeben, und über die Straße müsste man nur, wenn man wirklich wolle. „Das würde auch den Autoverkehr nicht so stark bremsen,“ weiß Pez.

Auf den Zuschauerbänken spitzten besonders die Fraktionsmitglieder und Kandidaten der Grünen Gellersen die Ohren und stellten viele Fragen. „Die Politik tut gut daran, der Wissenschaft immer wieder aufmerksam zuzuhören,“ meinte Grünen-Sprecher Oliver Glodzei im Anschluss. Und Ratsherr Jürgen Backhaus war sicher, dass diese Ideen und Konzepte in der künftigen Ratsarbeit der Grünen eine wichtige Rolle spielen würden.

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