01.12.14 –
Ab heute darf in Teilen des Landkreises Hausgeflügel nicht mehr ins Freie. Nach Ansicht der Grünen im Kreistag trifft die Verordnung die Falschen und fördert Fehlentwicklungen in der Geflügelhaltung, denn die kleinteiligen Geflügelhalter und ihre Tiere, sind die Verlierer dieser Verordnung.
Deren Tierrassen eignen sich nicht zur Haltung in abgeschlossenen Räumen. Die Tiere leiden und etliche Geflügelhalter verfügen nicht über die nötigen Räumlichkeiten, ihre Tiere plötzlich längerfristig einstallen zu müssen. Fazit ist, dass die Tiere oftmals entweder geschlachtet werden oder in der Enge krank werden. Die Geflügelhalter erfahren erhebliche finanzielle Verluste.
Der Intention, Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend zu halten, sich selbst und andere mit Eiern und Fleisch aus gesunder Tierhaltung zu versorgen, wird so entgegengewirkt.
Die Wildvögel, die mit dem Virus H5N8 aufgefunden wurden, können sich auf vielfältige Weise angesteckt haben. Dies nicht zuletzt als Folge aus der in großer Enge gehaltenen Hühner und Puten, deren wochenlang entstandener Mist nach der Ausstallung oft unter freiem Himmel entsorgt wird und dort über längere Zeiträume bis zum Unterpflügen lagert. Hier „bedienen“ sich die Wildvögel und es könnten Übertragungswege entstehen.
„Gewinner“ der Einstallpflicht sind die Halter von überdimensionierten Geflügelställen, deren Bestände geschützt werden sollen. Wenn die Kleinen aufgegeben haben, muss der Verbraucher vermehrt auf deren Eier- und Geflügelfleischangebot zurückgreifen.
Verkehrte Welt! - denn bislang ist in Freilandhaltung noch kein erkranktes Tier in Niedersachsen vorgefunden worden. Zudem ist das Virus eine reine Geflügelpest und nicht auf den Menschen übertragbar.
Die grüne Fraktion fordert: mehr Augenmaß für die kleinteiligen Geflügelhalter! Dafür mehr kritische Befassung mit Hygiene- und Haltebedingungen der Großbetriebe!
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