11.05.12 –
Wenn's nach Umweltminister Birkner (FDP) geht, werden im Biosphärenreservat Elbtalaue in Zukunft vier berittene PolizistInnen eingesetzt. Landtagsabgeordnete Miriam Staudte blickt skeptisch: "Wir sehen ja auch Handlungsbedarf, was die Übertretungen im Biosphärenreservat angeht, aber wir bevorzugen den Einsatz von Rangern, das hat sich andernorts bewährt und ist kostengünstiger."
"Polizisten sind nicht für die Besucherlenkung in Naturschutzgebieten ausgebildet: Naturschutzfachliche Aufklärungsarbeit ist langfristig gesehen sinnvoller und weniger teuer als der Pferde-Polizeieinsatz." In anderen niedersächsischen Schutzgebieten wie dem Harz ist der Ranger-Einsatz bereits gängige Praxis. Dort zeige die Präsenz der Ranger deutlich deeskalierende Wirkung und steigere die Attraktivität des regionalen Naturtourismus. Die Landtagsgrünen haben heute eine Anfrage zur den Einzelheiten des Polizei-Pferde-Einsatzes bei der Landesregierung eingereicht.
Medien
Ansprechpartner ist Marc Schuh: ag.soziales-gesundheit@gruene-lueneburg.de
Mitgliederöffentlich. Anmeldung unter sprecher@gruene-lueneburg.de erbeten.
Ansprechpartner*innen sind Pia Wiebe und Holger Tempel: ag.klima-energie-umwelt@gruene-lueneburg.de
Gäste nach Anmeldung an ulrich.blanck@rathaus-aktuell.de willkommen.
Gäste nach Anmeldung an niklas.wolf@gruene-lueneburg.de willkommen.
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heißt es im Herbst: Wenn Bündnisgrüne in den Landtag einziehen, können wir zusammen mit den [...]
Rekordtemperaturen von 41,8 Grad. Über 10.000 Hitzetote bisher in diesen Sommer. Fast jeder Todesfall durch Extremwetter in Deutschland geht [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]