26.01.09 –
?Gentechnik hat im Biosphärenreservat nichts zu suchen?, so Miriam Staudte, grüne Landtagsabgeordnete. ?Es ist bedauerlich, dass sich der 20-köpfige Beirat in seiner letzten Sitzung auf keine Formulierung einigen konnte?, so die Grünen-Politikerin weiter.
Die Bevölkerung im Landkreis Lüchow-Dannenberg hat nach Ansicht der Grünen im vergangenen Jahr deutlich gemacht, dass sie Gentechnik in der Region ablehne.
?Die Lüchow-Dannenberger haben wochenlang eine Mahnwache bei Laase abgehalten- Unterstützung vom Beirat, um einen erneuten Anbauversuch zu verhindern, ist überfällig,? meint Staudte.
Die Grüne verweist auf die Nicht-Rückholbarkeit von ausgebrachtem gentechnisch verändertem Material und die damit verbundenen nicht abschätzbaren Risiken für Mensch und Natur. ?Das Biosphärenreservat ist ein hoch sensibles Gebiet,? so Staudte. Sie verweist auch auf einen neuen Vorstoß der Gentechnik-Konzerne bundesweit nicht nur genmanipulierte Nahrungsmittel anzubauen, sondern genmanipulierte Pharma-Pflanzen freizusetzen, in die Seuchen-Gene wie zum Beispiel von Cholera-Bakterien eingebaut werden.
?Gentechnik hat nur einen Zweck: Der Gentechnik-Industrie Profite zu garantieren- das Risiko trägt die Bevölkerung, die Landwirte begeben sich in eine moderne Art der Leibeigenschaft? meinen die Grünen.
Kritik übt die grüne Landtagsabgeordnete auch am niedersächsischen FDP-Umweltminister, der oberster Dienstherr der Biosphärenreservatsverwaltung ist. ?Sander redet immer davon, Umweltpolitik mit den Menschen zu machen, aber er meint damit wohl nur die Lobbyisten.?
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