08.10.13 –
Zu einem ersten Treffen für alle interessierten Eltern hatten die rot-grünen Mitglieder des Jugendhilfeausschusses am 17. Juni in den Freiraum eingeladen und zahlreiche Lüneburger Eltern waren der Einladung von gefolgt.
Nachdem Katharina Guhl (links) die Motivation für die Neugestaltung der Kita-Gebühren sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsgruppe skizziert hatte, stellten Holger Nowak (rechts) und Stefan Minks die haushaltlichen Rahmenbedingungen für die Kita-Gebühren vor.
Carmen Maria Bendorf erklärte anschließend Besonderheiten der Lüneburger Kitas.
Im Anschluss entstand in der Diskussion mit den Eltern ein Themenspeicher, in dem alle offenen Fragen der Eltern rund um den Neustart der Arbeitsgruppe gesammelt wurden. Die rot-grünen Mitglieder des Jugendhilfeausschusses hatten außerdem einen Vorschlag zur Zusammensetzung der künftigen Arbeitsgruppe mitgebracht, der die Zustimmung der anwesenden Eltern fand.
Die neue Gruppe soll mit den vier KommunalpolitikerInnen, vier parteilosen Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses sowie vier betroffenen Eltern besetzt werden. Diese Arbeitsgruppe tagte erstmalig am 27. August 2013.
In konstruktiver Atmosphäre trafen sich am 27. August die Mitglieder der neuen Arbeitsgruppe, um die Grundlagen für die Arbeit an einem neuen Gebührenmodell für die Lüneburger Kitas zu schaffen. Die vier rot-grünen Mitglieder des Jugendhilfeausschusses haben mit vier Vertreterinnen und Vertretern des Kita-Stadtelternrates die ersten Pflöcke für das neue Gebührenmodell eingeschlagen: „Wir politischen Vertreterinnen und Vertreter sind uns einig, dass auch im Jahr 2014 die Kita-Gebühren insgesamt nicht steigen, sondern gerechter verteilt werden sollen“, erklären Katharina Guhl (Grüne), Holger Nowak (Grüne), Stefan Minks (SPD) und Carmen Maria Bendorf (SPD). „Wir werden die Kita-Gebühren 2014 auf dem bestehenden Niveau halten“, erklären die Kommunalpolitikerinnen und -politiker weiter.
Den Vertreterinnen und Vertretern des Kita-Stadtelternrates gehen diese Vorschläge noch nicht weit genug – sie fordern eine stärkere Entlastung der Eltern. In weiteren Treffen wird die Gruppe daher verschiedene Möglichkeiten der Berechnung von Einkommen und Gebühren vornehmen, um ein gutes und sozial gerechtes Gebührenmodell zu erarbeiten.
Neben dem Gebührenmodell wird sich die Arbeitsgruppe auch mit weiteren Themen befassen, die in Zusammenarbeit mit Lüneburger Eltern entwickelt worden sind. So soll auch die Satzung für die Nutzung der Kindertagesstätten überarbeitet werden.
Weiterhin wird die rot-grüne Gruppe politische Anträge stellen, die die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Kinderbetreuungseinrichtungen für die Eltern erleichtern sollen und den tatsächlichen Betreuungsbedarf Lüneburger Eltern erfassbar machen sollen.
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